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Blogs im Fluss

Das Neueste aus Hamburgs User Experience Blogs. Die Original-Artikel sind jeweils im Datum verlinkt.

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Public posts from @uxHH@hci.social & Das Neueste aus Hamburgs User Experience Blogs

Tue, 14 Apr 2026 11:22:28 +0000

Von Orgelpfeifen und Software-Plugins, Teil 1: Die Orgel als Hochtechnologie seit dem Mittelalter

Von Dr. Fabian Czolbe

Wer heute an Musiktechnologie denkt, denkt an Prozessoren und Audioschnittstellen. Für das Mittelalter und die frühe Neuzeit war die Orgel das, was Supercomputer in unserer Zeit sind: die komplexeste Maschine, die Menschen je gebaut haben.

Bereits im Mittelalter waren Orgeln hochtechnisierte Instrumente. Einem Ton waren in früh- und hochmittelalterlichen Orgeln Blockwerke zugeordnet – löste man ihn aus, erklangen automatisch alle zugehörigen Pfeifen. Die entscheidenden Neuerungen des 14. und 15. Jahrhunderts waren die Erfindung der Schleiflade und der Springlade: Einzelne Register und Teilwerke ließen sich nun unabhängig voneinander ansteuern. In der Hochrenaissance erweiterte sich das Klangspektrum um Register, die zeitgenössische Instrumente nachahmten – Flöten, Trompeten, Posaunen, Zinken, Krummhörner und andere.

Gotische Orgel der Rysumer Kirche (um 1440 oder 1457) | Foto: Matthias Süßen, CC BY-SA 4.0
Gotische Orgel der Rysumer Kirche (um 1440 oder 1457) | Foto: Matthias Süßen, CC BY-SA 4.0

Den Höhepunkt des Orgelbaus markierte die Zeit des Barocks. Die Register wurden auf Hauptwerk, Rückpositiv, Oberwerk, Brustwerk und Pedalwerk verteilt und umfassten orgelspezifische Stimmen wie Prinzipale und Mixturen. Zudem standen jetzt auch flötenartige Mischklänge, solistische Farben sowie Aliquote oder Streicher zur Verfügung. Bis ins 18. Jahrhundert gab es kaum einen Bereich, in dem derart hochentwickelte Technik zum Einsatz kam – sieht man einmal vom Uhrmacherhandwerk und der optischen Gerätefertigung ab.

Dass sich ausgerechnet in Hamburg eine außergewöhnliche Orgelbautradition entwickelte, war kein Zufall. Aus vorreformatorischer Zeit sind allein sieben Orgelbauer namentlich bekannt – eine für eine spätmittelalterliche Stadt bemerkenswerte Dichte. Nach einer reformationsbedingten Pause bis etwa 1540 erlebte der Hamburger Orgelbau ab Mitte des 16. Jahrhunderts einen starken Aufschwung, maßgeblich geprägt durch Orgelbauer aus dem Herzogtum Brabant, die wegen Glaubenskriegen und der orgelfeindlichen Haltung reformierter Kirchen nach Norddeutschland ausgewichen waren. Um 1600 stammte etwa die Hälfte der Stadtbevölkerung aus den Niederlanden – die kosmopolitische Offenheit der Hansestadt hatte den technischen Wissenstransfer unbemerkt zum Strukturprinzip erhoben. Hamburg wurde zum Exporteur dieses Know-hows nach ganz Nordeuropa und das ist nicht zuletzt mit einem Namen verbunden: Arp Schnitger.

Renaissance-Prospekt der Orgel der Johanneskirche in Lüneburg (1553), Foto: Wladyslaw, CC BY-SA 3.0
Renaissance-Prospekt der Orgel der Johanneskirche in Lüneburg (1553) | Foto: Wladyslaw, CC BY-SA 3.0
Moog System 55, Moog 1150 Ribbon Controller, Moog 1130 Percussion Controller, Minimoog | Foto: Clusternote, CC BY-SA 4.0
Moog System 55, Moog 1150 Ribbon Controller, Moog 1130 Percussion Controller, Minimoog | Foto: Clusternote, CC BY-SA 4.0

Über die Reihe Von Orgelpfeifen und Software-Plugins

Hamburg ist eine Musikstadt – im 17. Jahrhundert entsteht hier eine der ersten Bürgeropern Europas, große Komponist:innen wirkten seit Jahrhunderten an der Elbe, und heute reihen sich Elbphilharmonie, Musicalproduktionen und die Clubs der Reeperbahn in eine Geschichte, die klassische, populäre und experimentelle Musik gleichermaßen umfasst. Was dabei meist übersehen wird: Hamburg ist seit dem Mittelalter einer der produktivsten Orte der Welt, wenn es um Erfindung und Weiterentwicklung von Musiktechnologie geht – nicht Kulisse, sondern Werkstatt.

Die Serie Von Orgelpfeifen und Software-Plugins erzählt in acht Beiträgen eine Ideengeschichte und eine Geschichte des Wissenstransfers: von der Orgel als Hochtechnologie des Mittelalters bis zum ligeti zentrum als Entwicklungsort hybrider Instrumente der Gegenwart und Zukunft. Eine Einladung, Hamburg neu zu lesen – als Stadt mit technologischen Visionen und Musiktechnologien von Weltgeltung.

Dr. Fabian Czolbe

Dr. Fabian Czolbe ist habilitierter Musikwissenschaftler mit Forschungsschwerpunkten in der Musik und dem Musiktheater des 20./21. Jahrhunderts, der elektronischen Musik, der Klangkunst/Klangperformance, der Musikästhetik, der Notation sowie kompositorischen Schreib- und Schaffensprozessen in der Musik. Als Dramaturg wirkte er an Musiktheaterprojekten mit, schreibt als Musikjournalist für Zeitschriften und entwickelt für die akademische Lehre und Museen multimediale Vermittlungskonzepte. Innerhalb der Agentur für Vermittlung und gesellschaftliche Teilhabe vertritt er den Bereich der Musikwissenschaft

Titelfoto: Orgelpfeifen, Kirche Dortmund-Aplerbeck | Foto: Docbritzel, CC BY-SA 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/
 

Der Beitrag Von Orgelpfeifen und Software-Plugins, Teil 1: Die Orgel als Hochtechnologie seit dem Mittelalter erschien zuerst auf ligeti zentrum.

Tue, 14 Apr 2026 11:18:15 +0000

Von Orgelpfeifen und Software-Plugins

Eine kleine Geschichte innovativer Musiktechnologien der Hansestadt Hamburg in acht Teilen

Von Dr. Fabian Czolbe

Hamburg ist eine Musikstadt – im 17. Jahrhundert entsteht hier eine der ersten Bürgeropern Europas, große Komponist:innen wirkten seit Jahrhunderten an der Elbe, und heute reihen sich Elbphilharmonie, Musicalproduktionen und die Clubs der Reeperbahn in eine Geschichte, die klassische, populäre und experimentelle Musik gleichermaßen umfasst. Was dabei meist übersehen wird: Hamburg ist seit dem Mittelalter einer der produktivsten Orte der Welt, wenn es um Erfindung und Weiterentwicklung von Musiktechnologie geht – nicht Kulisse, sondern Werkstatt.

Die Serie Von Orgelpfeifen und Software-Plugins erzählt in acht Beiträgen eine Ideengeschichte und eine Geschichte des Wissenstransfers: von der Orgel als Hochtechnologie des Mittelalters bis zum ligeti zentrum als Entwicklungsort hybrider Instrumente der Gegenwart und Zukunft. Eine Einladung, Hamburg neu zu lesen – als Stadt mit technologischen Visionen und Musiktechnologien von Weltgeltung.

Moog System 55, Moog 1150 Ribbon Controller, Moog 1130 Percussion Controller, Minimoog | Foto: Clusternote, CC BY-SA 4.0
Moog System 55, Moog 1150 Ribbon Controller, Moog 1130 Percussion Controller, Minimoog | Foto: Clusternote, CC BY-SA 4.0
Wegmarken dieser Geschichte sind: Arp Schnitger, der 1687 in Hamburg die damals größte Orgel der Welt baute. Steinway eröffnete 1880 seine europäische Manufaktur und etablierte damit einen neuen Klangcharakter des Konzertflügels. Harald Bode, in Hamburg aufgewachsen, legte in den 1950er-Jahren die Grundlagen modularer Synthesizer. Steinberg definierte Mitte der 1990er-Jahre offene Software-Standards für professionelle Tonstudios weltweit. Und Emagic entwickelte Anfang der 2000er-Jahre Software, die heute auf Millionen von Rechnern Musik mitgestaltet.

Das sind keine Zufälle, sondern innovative Ergebnisse einer Stadtstruktur, die Wissen, technologisches Know-how und handwerkliche Präzision über Jahrhunderte produktiv zusammengeführt hat. Wer verstehen will, warum Hamburg in der Musikwelt den Stellenwert hat, den es hat – und welche Potenziale noch ungehoben sind –, findet in dieser Geschichte Kontinuitäten und vielleicht auch Inspiration.

VST PlugIns
VST PlugIns

Von Orgelpfeifen und Software-Plugins

Teil 1: Die Orgel als Hochtechnologie des Mittelalters

Dr. Fabian Czolbe

Dr. Fabian Czolbe ist habilitierter Musikwissenschaftler mit Forschungsschwerpunkten in der Musik und dem Musiktheater des 20./21. Jahrhunderts, der elektronischen Musik, der Klangkunst/Klangperformance, der Musikästhetik, der Notation sowie kompositorischen Schreib- und Schaffensprozessen in der Musik. Als Dramaturg wirkte er an Musiktheaterprojekten mit, schreibt als Musikjournalist für Zeitschriften und entwickelt für die akademische Lehre und Museen multimediale Vermittlungskonzepte. Innerhalb der Agentur für Vermittlung und gesellschaftliche Teilhabe vertritt er den Bereich der Musikwissenschaft

Titelfoto: Wilde/Schnitger-Orgel in Lüdingworth | Foto: Hartmut Mester, CC BY-NC-SA 2.5, https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de
 

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Mon, 13 Apr 2026 10:33:48 +0000

Moving Sound Pictures: Kostenlose Pop-Up Galerie zieht VR-Begeisterte ins Grindelviertel

Am 28. März 2026 eröffnete Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie in der Grindelallee 129 in Hamburg. Bis zum 2. Mai können vier VR-Umgebungen an fünf Tagen die Woche kostenfrei entdeckt werden. Auch ein Artist Talk mit der projektverantwortlichen VR-Künstlerin Konstantina Orlandatou steht an.

Wie verändert sich unsere Wahrnehmung von Kunstwerken, wenn wir sie nicht nur von außen betrachten, sondern sie musikalisch und im dreidimensionalen Raum erkunden? Antworten auf diese Frage bietet das Projekt Moving Sound Pictures der Multimediakünstlerin Konstantina Orlandatou (XR Lab). Im virtuellen Raum macht sie Kunstwerke bekannter Maler:innen erleb- und hörbar. Nach diversen erfolgreichen Kooperationen mit Kulturinstitutionen wie der Hamburger Kunsthalle erhielt das Projekt in Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft im Hamburger Grindelviertel nun seinen eigenen Ausstellungsraum.

Zur Auswahl stehen vier VR-Umgebungen, in denen die Werke bekannter zeitgenössischer Künstler:innen im virtuellen Raum erkundet werden können | Foto: Salya Fink
Zur Auswahl stehen vier VR-Umgebungen, in denen die Werke bekannter zeitgenössischer Künstler:innen im virtuellen Raum erkundet werden können | Foto: Salya Fink

Eröffnung mit Vernissage

Am 28. März 2026 öffneten erstmals die Türen. „In der ersten Woche haben uns bereits viele Menschen besucht“, berichtet die Projektverantwortliche. Das VR-Erlebnis mache jung und alt gleichermaßen viel Spaß. Diese Erfahrung möchte Konstantina Orlandatou bis zum 2. Mai mit so vielen Besucher:innen wie möglich teilen. Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie ist deshalb an fünf Tagen die Woche kostenfrei geöffnet.

VR-Kunst im Grindel: Am 28. März eröffnete die VR Pop-Up Galerie mit einer Vernissage | Foto: Salya Fink

nextReality.Hamburg: Artist Talk mit Konstantina Orlandatou

Wie ist Moving Sound Pictures eigentlich entstanden? Was steckt hinter dem Ansatz, Gemälde der Modernen Kunst in begehbare VR-Welten zu verwandeln? Und welche Vision verfolgt die Projektinitiatorin mit Blick in die Zukunft? Fragen wie diese beantwortet Konstantina Orlandatou am 15. April in der Pop-Up Galerie im „Fireside Chat“ mit dem Verein nextReality.Hamburg. Los geht es ab 18 Uhr; um eine Anmeldung via Meetup wird gebeten.

Öffnungszeiten

Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie ist bis zum 2. Mai von mittwochs bis sonntags geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei.

Mittwoch – Freitag: 13 – 19 Uhr
Samstag & Sonntag: 11 – 19 Uhr

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Wed, 25 Mar 2026 17:02:13 +0000

KI-Brillen vs. VR-Headsets im Marketing-Check 2026: Ray-Ban Meta oder Meta Quest 3?

KI-Brillen, oder auch Smart Glasses, sind eine neue Gerätekategorie, die sich gerade dazu anschickt, das nächste große Wearable neben Smartwatches und Kopfhörern zu werden. Warum? Sie sind nützlich, sie sehen schick aus und sie bringen KI genau dorthin, wo sie am nützlichsten ist: direkt in unser Sichtfeld. In diesem Beitrag erfährst du: Den aktuellen Status [...]

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Sat, 21 Mar 2026 13:03:10 +0000

UX Festival Deep Monday: Vom Impuls zum Business Impact!

Das UX Festival der German UPA gehört für viele UX Professionals zu den inspirierendsten Veranstaltungen eines Jahres.
Es ist ein Klassentreffen, im positivsten Sinne. Zwei Tage voller Impulse.

  • Neue Perspektiven und Erfahrungen.
  • Intensive Gespräche und neue Kontakte.
  • Und eine Community, die verbindet.

Ich bin immer gern dabei – und freue mich sehr darauf. Dieses Mal gönne ich mir aber einen Zusatztag, den UX Festival Deep Montay.
Mein dritter Festivaltag, um aus den Impulsen echte Wirkung für meine Arbeit und meine Projekte zu erzielen.
Und ich lade dich herzlich ein, diesen Deep Monday gemeinsam mit mir zu gestalten und zu nutzen.

UX Festival Deep Monday: Wenn Inspiration und Klassentreffen nicht reichen!

Vielleicht kennst auch du das:

Man fährt am Sonntagabend nach 2 intensiven Festival-Tagen nach Hause:
Glücklich, beseelt, inspiriert, motiviert, voller Ideen.

Und dann kommt der Montag danach: Sofort ist alles wieder wie immer. Der ganz normale Arbeitsalltag übernimmt.
Meetings. Deadlines. To-Dos. Neue Aufgaben.

  • Die Notizen aus den Sessions bleiben liegen.
  • Gedanken sind da, aber nicht sortiert.
  • Ideen sind vielversprechend, aber nicht konkret, so gerne würdest du die umsetzen wollen!

Ein paar Wochen später stellt ihr euch, stellt euch eure Chefin, euer Chef, stellen euch eure Kolleginnen und Kollegen, stellst auch du dir die berechtigte Frage:
Was ist eigentlich geblieben vom UX Festival, was habe ich wirkungsvoll umsetzen und verändern können?

Die Antwort: Nicht viel, viel zu wenig.
Nicht, weil das UX Festival nicht wertvoll wäre.
Einfach weil im Anschluss Zeit, Raum und Struktur fehlten, um die Impulse wirklich zu verarbeiten und in die eigene Arbeit zu überführen.

Die Idee: Ein Tag für Transfer – der Deep Monday!

Genau hier setzt meine Idee an: Der UX Festival Deep Monday.

Ich bleibe nach dem UX Festival 2026 bewusst einen Tag länger in Erfurt. Nicht für noch mehr Input. Sondern für etwas anderes:

Ich nehme mir Zeit, Ruhe, gebe mir eine Struktur und nutze kreative Räume, um aus Inspiration konkrete Wirkungen zu machen!

Der Deep Monday ist kein offizieller Teil des Festivals. Keine Schulung. Kein Workshop. Es ist ein bewusst gestalteter Arbeitstag.
Der Tag folgt einer klaren, aber flexiblen Struktur:

  • Ankommen und sammeln
    Gedanken, Notizen und Impulse aus zwei Tagen Festival werden gesichtet und gesammelt.
  • Reflektieren und strukturieren
    Was war wirklich relevant?
    Was war neu, überraschend oder bestätigend?

    Wir verdichten Erkenntnisse und schärfen Kernthemen.
  • Übersetzen in die Praxis
    Welche Impulse helfen bei aktuellen Projekten und Herausforderungen?
    Was hat unmittelbares Umsetzungspotenzial?
    Was wird bewusst verworfen?
  • Austausch und kollegiales Spiegeln
    Wir arbeiten an eigenen Themen, aber nicht allein. Stattdessen kollegial, unternehmensübergreifend, unterstützend und helfend.
    Im Austausch entstehen neue Perspektiven, Klarheit und oft bessere Lösungen.
  • Konkrete nächste Schritte
    Was probiere ich in den kommenden Tagen aus?
    Was nehme ich mit ins Team, ins Unternehmen?
    Was bereite ich so auf, dass andere davon profitieren?

Warum sich der Deep Monday lohnt!

Der Deep Monday verändert die Wirkung des UX Festivals.

Für dich persönlich:

  • du gewinnst Klarheit und Fokus.
  • du leitest konkrete nächste Schritte ab.
  • du verankerst Erkenntnisse nachhaltiger.
  • du setzt neue Dinge um und baust neue Fertigkeiten auf.
  • du vertiefst Kontakte zu Gleichgesinnten.

Für dein Team:

  • du bringst aufbereitete Impulse mit und schaffst neues Wissen.
  • du teilst Wissen und neue Perspektiven.
  • du machst Erfahrungen zugänglich.

Für dein Unternehmen:

  • aus Inspiration werden konkrete Ansätze und Lösungen für aktuelle Herausforderungen.
  • neue Ideen werden anschlussfähig.
  • Weiterbildung zeigt sichtbare Wirkung.

Kurz gesagt: Aus Impulsen wird „Business Impact“

Rahmen und Organisation 

Der UX Festival Deep Monday 2026 findet zum ersten Mal statt am:

Montag, 22.06.2026
im KrämerLoft Coworking Space in Erfurt – direkt am Bahnhof.

Ich kümmere mich um:

  • die Organisation im Vorfeld
  • die Räumlichkeiten
  • die Moderation und Struktur des Tages

Mir ist wichtig: Der Deep Monday ist kein kommerzielles Angebot.

Es gibt keine Teilnahmegebühr.
Du zahlst lediglich:

  • dein Tagesticket im Coworking-Space
  • deine Verpflegung vor Ort

Alles transparent und ohne Aufschlag.

Einladung: Für wen ist der Deep Monday gedacht?

Für alle, die beim UX Festival dabei sind und sagen: „Ich will mehr als nur Inspiration.“
Für UX Designer:innen, Researcher, Product People, Entwickler:innen – für alle, die ihre Erkenntnisse bewusst in ihre Arbeit überführen wollen.

Und auch für diejenigen, die ihren Arbeitgeber überzeugen möchten: Der Deep Monday steigert den Wert des UX Festivals.
Wenn du beim UX Festival 2026 dabei bist und den Montag danach bewusst für Transfer, Reflexion und Umsetzung nutzen möchtest:

Dann komm gern dazu.
Arbeite an deinen Themen.
Aber nicht allein.

Sondern gemeinsam mit anderen UX Professionals – im Austausch, mit Struktur und mit dem Ziel, Wirkung zu erzielen.
Wenn dich das anspricht, melde dich gern bei mir: thorsten.wilhelm(ät)nutzerbrille.de.
Das UX Festival liefert Inspiration. Der Deep Monday sorgt für Umsetzung.
Für mich gehören beide zusammen.

 

 

 

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Wed, 18 Mar 2026 11:38:23 +0000

Moving Sound Pictures: Projekt aus dem ligeti zentrum bekommt eigenen Ausstellungsraum

Vom 28. März bis 2. Mai 2026 wird die Grindelallee 129 in Hamburg zu einem Ort für immersive Kunst: Mit Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie entsteht erstmals ein eigenständiger Ausstellungsraum für ein innovatives Virtual-Reality-Kunstformat. An fünf Tagen in der Woche können Besucher:innen dort vier virtuelle Umgebungen kostenfrei erleben und Kunst auf neue, interaktive Weise entdecken.

Wo ist es möglich, mit den bunten Formen aus den Gemälden von Henri Matisse oder Wassily Kandinsky zu jonglieren? Oder mit Picassos abstrakter Darstellung einer Gitarre und Mandoline zu musizieren?  Farben nicht nur zu sehen, sondern zu hören – und mit einer einzigen Bewegung ganze Bildwelten in Klang zu verwandeln?  

Moving Sound Pictures, ein Projekt der Multimedia-Künstlerin Konstantina Orlandatou, macht genau das möglich. Die in klassischer Komposition ausgebildete Künstlerin arbeitet seit mehreren Jahren an der Schnittstelle von Musik, Raum und digitaler Kunst. Ihr Ansatz: Kunst nicht nur zu zeigen, sondern sie räumlich erfahrbar zu machen und aktiv zugänglich zu gestalten.

Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures

Von der Moderne in den virtuellen Raum

Die künstlerische Inspiration für Moving Sound Pictures reicht zurück zu zentralen Vorreiter:innen der Moderne – etwa Piet Mondrian, Wassily Kandinsky, El Lissitzky oder Kasimir Malevich. Während viele aktuelle immersive Ausstellungen mit großformatigen Projektionen im physischen Raum arbeiten, nutzt Moving Sound Pictures Virtual Reality (VR), um individuelle Erlebnisräume zu schaffen. „Virtuelle Realität ist ein Medium mit enormem Potential für ganzheitliche, immersive Erlebnisse“, erklärt Konstantina Orlandatou. „Durch spielerische Interaktionen mit Kunstwerken eröffnen sich neue Zugänge zu künstlerischen Ausdrucksformen, historischen Kontexten und technischen Aspekten der Malerei.“

Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures

Kunst zum Anfassen und Erleben

Im virtuellen Raum werden Kunstwerke zu interaktiven Erfahrungswelten. Besucher:innen können etwa das von Salvador Dalí geschaffene Gesicht der Schauspielikone Mae West räumlich erkunden, Elemente aus einem konstruktivistischen Stillleben von Alexandra Alexandrowna Exter verschieben oder die von Pablo Picasso gemalten Instrumente als virtuelle Klangkörper spielen. Jedes Werk wird so zu einer eigenen Entdeckungsreise – zwischen Kunstvermittlung, spielerischer Interaktion und digitaler Erfahrung.

Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures

Entwicklung am ligeti zentrum

Moving Sound Pictures entstand bereits im Rahmen der ersten Förderphase der Bund-Länderinitiative „Innovative Hochschule“. Seit 2023 wird das Projekt am ligeti zentrum im Rahmen der zweiten Förderphase fortgesetzt und weiterentwickelt. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle, etwa zu der Ausstellung „ILLUSION“, konnten Kunstwerke im Original und im virtuellen Raum besichtigt und erforscht werden.

In Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft erhält das Projekt nun erstmals seinen eigenen temporären Ausstellungsraum in zentraler Lage. „Ich möchte in Hamburg einen Ort schaffen, an dem Menschen in virtuelle Welten eintauchen und Kunst so nah und immersiv wie möglich erleben können – nicht allein mit Headset vor dem Computer, sondern an einem Ort, an dem Menschen zusammenkommen“, so Orlandatou.

Moving Sound Pictures: Die VR Pop-Up Galerie eröffnet am 28. März 2026 mit einer Vernissage und endet am 2. Mai 2026 mit einer Finissage. Besucher:innen können die Ausstellung mittwochs bis sonntags kostenfrei erleben.

Bild: Konstantina Orlandatou / Moving Sound Pictures

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Mon, 16 Mar 2026 10:53:27 +0000

Registrierung zur ICMC HAMBURG 2026 eröffnet

Die International Computer Music Conference kommt vom 10. bis 16. Mai 2026 nach Hamburg. Die Registrierung zur Teilnahme ist fortan über das Konferenzsystem Converia eröffnet.

Die Registrierung für die ICMC HAMBURG 2026 ist ab sofort geöffnet. Vom 10. bis 16. Mai 2026 wird Hamburg zum internationalen Treffpunkt für Komponist:innen, Künstler:innen, Forscher:innen und Technolog:innen im Bereich Computermusik und Sound Art.

Nach 25 Jahren kommt die ICMC erstmals wieder nach Deutschland. Ausgerichtet wird die Konferenz von vier Hamburger Hochschulen – der Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) – gemeinsam mit dem gemeinsam gegründeten ligeti zentrum. Das interdisziplinäre Zentrum in Hamburg-Harburg bildet einen zentralen Ankerpunkt der Konferenz und verbindet künstlerische Praxis, Wissenschaft, Technologie und Gesundheit in innovativen Projekten und Formaten.

Die Handschrift des ligeti zentrums

Unter dem Motto „Innovation, Translation, Participation“ greift die ICMC HAMBURG 2026 zentrale Anliegen des ligeti zentrums auf: neue Formen der Zusammenarbeit, Vermittlung und Teilhabe in der Computermusik. Ein Großteil der Veranstaltungen wird an der TUHH, in der Friedrich-Ebert-Halle und im ligeti zentrum sowie in nahegelegenen Kulturorten stattfinden.

Neben einem umfangreichen Programm aus Konzerten, Vorträgen, Installationen, Workshops und Performances wird bei der diesjährigen ICMC in Hamburg auch die Tradition der Off-ICMC wiederbelebt. Das kostenlose Begleitprogramm vom 11. bis 16. Mai 2026 richtet sich gezielt an die breite Öffentlichkeit und lädt die lokale Community in Harburg und der Metropolregion Hamburg ein, aktuelle Entwicklungen der Computermusik kennenzulernen und in Workshops selbst auszuprobieren.

Konferenzteilnahme und Registrierung

Eine Teilnahme vor Ort beinhaltet Zugang zu allen Konferenzorten und Veranstaltungen der ICMC HAMBURG 2026, einschließlich der Eröffnungsveranstaltung in der Elbphilharmonie, Getränke während der Konferenz sowie der After-Party im Stellwerk. Zudem ist eine Exkursion nach Lübeck geplant. Das Konferenzbankett am 13. Mai 2026 im Speicher am Kaufhauskanal ist separat buchbar. Early-Bird-Tarife sind noch bis 31. März 2026 verfügbar.

Darüber hinaus stehen auch Remote-Zugänge über Zoom sowie Tagestickets zur Auswahl.

Die Registrierung erfolgt über das Konferenzsystem Converia.

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Sat, 14 Mar 2026 17:18:47 +0000

Du bis ein UX-Blogger aus Hamburg oder Deine Firma in der Metropolregion Hamburg hat einen Blog und kümmert sich um die UX von Produkten und Services? Dann nehmen wir gerne Deinen RSS-Feed für auf.
Denn das Syndikat fließt wieder mprove.de/blogs/rss/index.php?

( Jetzt schon im Menü; und bald auch direkt auf der Site uxhh.de )

Fri, 27 Feb 2026 08:11:32 +0000

Virtual Showroom: Produkte weltweit erlebbar machen – rund um die Uhr

Stellen Sie sich vor, Ihr Flagship-Store oder Ihr Maschinenpark wäre nur einen Klick weit entfernt – für jeden Kunden weltweit, zu jeder Zeit. Ein Virtual Showroom löst die Grenzen von Raum und Zeit auf. Er ist nicht nur eine digitale Kopie, sondern ein strategisches Vertriebsinstrument, das Kollektionen interaktiv inszeniert und die Lead-Generierung automatisiert. Erfahren Sie [...]

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Sun, 01 Feb 2026 11:02:44 +0000

9 kleine Fotos mit Impressionen vom Event. Publikum und Referent und ein Beamer-Bild

Fotos – Feedback – Referenzen zum UX Roundtable mit Thorsten Barré "AUF" uxHH >> uxhh.de/roundtable/archiv/inde

Thu, 08 Jan 2026 19:40:59 +0000

Save the date & get your ticket now for the Hamburg UX Roundtable on 29-Jan-2026 :: Thorsten Barré from on "One UX to rule them all? Multi-Touchpoint UX für die ZDF Streaming-Plattform"

uxhh.de/#roundtable

Fri, 05 Dec 2025 07:49:01 +0000

night scene with a christmas market and a ship. lots of lights and reflections

Will you join us at the uXmas gathering at Fleetinsel Christmas Market next Tuesday Dec-9?
Info and registration via eventbrite >> eventbrite.de/e/uxmas-gatherin

Mon, 17 Nov 2025 21:06:45 +0000

Der als Foto-Galerie zum Nachschauen und -schwelgen
photo.mprove.net/gallery/25/wu

/zusammengestellt von @mprove

World Usability Day
2025

Thu, 21 Aug 2025 15:05:52 +0000

Stefani Rohrbeck zu Gast im Roundtable am 9.9.25

User Experience ist Wandel. Um nicht immer den gleichen Quark zu produzieren, müssen auch Abläufe in Design- und Produktteams verändert werden. Wie gelingt es uns, Teams auf neue Ziele einzunorden? Stefani diskutiert mit uns die Bedingungen für erfolgreiche Transformationen.

Infos und (kostenfreie) Tickets :: uxhh-change.eventbrite.de/

Tue, 29 Jul 2025 09:15:03 +0000

Impressionen vom wunderbaren »UX and the FUTURE«-Roundtable bei prismeo.
Vielen Dank an Kai Klopsch und Jan Maas für die Gastfreundschaft; an Kai auch für seinen Vortrag!

Bilder: photo.mprove.net/gallery/25/ux

/photos @mprove et al.

Mon, 16 Jun 2025 14:32:13 +0000

Offenbar ein Lokal mit einem UXR-Plakat an der Wand. Außerdem eine Lampe aus roten kleinen Flaschen

Herzliche Einladung zum Sommer-uxHH-Dinner-Roundtable am Montag, den 14.Juli bei mama neben dem Rathaus.
Tickets: uxhh-summer-2025.eventbrite.de/

Mon, 21 Apr 2025 16:14:41 +0000

Eine LED-Konsole. Zulesen: MAY 26 2025. UX and the FUTURE

SaveTheDate :: Roundtable am 26.5.2025 in der Hamburger HafenCity. Kostenlose Early Bird Tickets gibt es ab sofort via uxhh.de/#aktuell

Thu, 13 Feb 2025 10:08:46 +0000

Ein Blick auf uxhh.de

(und etwas mehr) für Hamburg

Mon, 13 Jan 2025 20:53:20 +0000

Holzlettern zeigen spiegelverkehrt: UXWRITING

"Erfolgsfaktor UX-Writing" – Sichere Dir jetzt ein kostenfreies Ticket für den nächsten Roundtable am 30.1. mit Isabelle von Moeller und Sebastian Kopp:
Infos und Ticket: uxhh.de/

Thu, 24 Oct 2024 12:21:45 +0000

Panel mit 5 Leuten. Im Hintergrund ein Zebrastreifen mit den Worten: Design for Good or Evil.

Designing for a Better World 🌎 🌍 🌏 Noch 3 Wochen bis zum WUD (World Usability Day) am 14. November – Live an der HAW Finkenau. Wir treffen uns und laden Euch alle herzlich zu Diskussionen und Vorträgen rund um Design, Accessibility/Zugänglichkeit, sowie Nachhaltigkeit ein.
Organisiert wird der kostenlose Spätnachmittag von uns und dem SUX-Netzwerk.

Programm und kostenfreie Tickets via wudhh.de/

Wed, 16 Oct 2024 09:17:44 +0000

is back. Save the date or (even better) get your free ticket for 14-Nov-2024 :: wudhh.de/

Thu, 23 May 2024 10:33:40 +0000

[ 🎞️ ]

Der Film zum Roundtable über Kollaboration im Virtuellen Raum.

Links und Infos: uxhh.de/roundtable/archiv/inde

/Ein Film von Prismeo prismeo.de/

Thu, 23 May 2024 09:46:59 +0000

Zitat: "Wenn es uns gelingt, die drahtlose Technologie perfekt anzuwenden, verwandelt sich die Erde in ein riesiges Gehirn. Wir werden fähig sein, uns über riesige Distanzen hinweg zu unterhalten.
Und nicht nur das, wir werden uns durch das Fernsehen und die Telefonie so perfekt sehen und hören können, als säßen wir uns direkt gegenüber, auch wenn uns viele Kilometer trennen.
Die Instrumente, mit denen wir all das durchführen können, werden sehr viel einfacher sein als unser heutiges Telefon. Die Menschen werden es in ihren Jackentaschen tragen können." –Nikola Tesla, 1926

"Wenn es uns gelingt, die drahtlose Technologie perfekt anzuwenden, verwandelt sich die Erde in ein riesiges Gehirn. …
Und nicht nur das, wir werden uns durch das Fernsehen und die Telefonie so perfekt sehen und hören können, als säßen wir uns direkt gegenüber, auch wenn uns viele Kilometer trennen.
Die Instrumente, mit denen wir all das durchführen können, werden sehr viel einfacher sein als unser heutiges Telefon. …" –Nikola , 1926
/via linkedin.com/posts/janmaas_kol

Fri, 10 May 2024 07:01:39 +0000

Teilnehmer:innen des letzten UX Roundtable zeigen in die Luft

Daaaaa__ gibt es die kostenfreien Tickets für unseren Roundtable Hamburg am 15.5.’24. Ich freue mich Euch wieder live zu treffen und dann VR-Kollaboration zu diskutieren und auszuprobieren.

Tickets: uxhh0524.eventbrite.de/

Abstract: uxhh.de/roundtable/index.html#